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Feedbackkultur entwickeln im Unternehmen

Feedbackkultur entwickeln: 9 Tipps für Unternehmen

 
 

Eine starke Feedbackkultur ist das Rückgrat erfolgreicher Unternehmen, denn sie fördert offene Kommunikation, verbessert Arbeitsprozesse und stärkt das Vertrauen innerhalb der Belegschaft. In diesem Blogpost stellen wir Ihnen 9 wertvolle Tipps vor, mit denen Sie eine effektive Feedbackkultur in Ihrem Unternehmen entwickeln und somit zu langfristigem Erfolg beitragen können.

Probleme sind beim Arbeitsalltag ohne Feedbackkultur vorprogrammiert

Konflikte, Missverständnisse und Fehler sind nur menschlich. Und gerade am Arbeitsplatz, wo Menschen unterschiedlichster Persönlichkeiten eng and eng zusammenwirken, sind Meinungsverschiedenheiten unvermeidlich.

Doch ob Führungskraft oder Mitarbeiter - wir alle würden solche Situationen nur allzu gerne umgehen. Denn rasch können sie unsere Motivation und die Arbeitsatmosphäre im gesamten Team negativ beeinträchtigen.

Vielen Problemen lässt sich jedoch vorbeugen, indem sie offen angesprochen werden und Mitarbeiter keine Angst mehr haben müssen, bestimmte Themen zur Sprache zu bringen. Für Unternehmer ist es daher von großer Bedeutung, eine offene Dialog- und Feedbackkultur in ihrem Unternehmen zu fördern. Doch wie geht das?

Verständnis von Feedbackkultur

Der Begriff Feedback steht schlichtweg für Rückmeldung. In einem Unternehmen bezieht sich diese Rückmeldung auf die Arbeitsweise und Leistung von Mitarbeitern und Führungskräften.

So ermöglicht eine offene Feedbackkultur allen im Unternehmen Tätigen, regelmäßig konstruktive Meinungen zu verschiedenen Arbeitsprozessen zu äußern.

Wenn dieses Feedback angenommen und umgesetzt wird, können Betriebsabläufe erheblich verbessert werden.

Feedbackkultur verstehen & anwenden

Bedeutung einer konstruktiven Feedbackkultur

Eine offene Kommunikation, die hierarchie- und funktionsübergreifend stattfindet, fördert das Vertrauen der Mitarbeiter und bekräftigt sie darin, auch heikle Themen anzusprechen.

Eine Studie der Amadeus Fire GmbH zeigt, dass Mitarbeiter eines Unternehmens mit einer gesunden Feedbackkultur generell zufriedener sind, mehr Teammotivation haben und seltener krank sind.

Das Ergebnis verwundet kaum, schließlich ist eine harmonische Arbeitsatmosphäre für viele Arbeitnehmer heute wichtiger denn je. Mit einer offenen Feedbackkultur können Sie indirekt der Mitarbeiterfluktuation junger Fachkräfte entgegenwirken.


Teamevents für eine bessere Feedbackkultur

Werkzeuge und Grundsätze einer offenen Feedbackkultur

Die Ziele einer offenen Feedbackkultur bestehen darin, Arbeitsprozesse zu verbessern, individuelles und kollektives Lernen zu fördern sowie selbstbewusste Mitarbeiter zu formen, die in der Lage sind, Herausforderungen und Konflikte eigenverantwortlich zu bewältigen.

Um dies zu erreichen, sind bestimmte Voraussetzungen erforderlich. Alle Beteiligten sollten das Feedback als gemeinsame Chance begreifen und können sich an den folgenden Tipps orientieren:

  1. Etablieren Sie klare Kommunikationsrichtlinien: Schaffen Sie einen Rahmen, in dem Feedback offen und konstruktiv gegeben und empfangen werden kann. Stellen Sie sicher, dass sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter wissen, wie sie Feedback äußern und entgegennehmen sollten.

  2. Fördern Sie regelmäßige Feedbackgespräche: Ermutigen Sie sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter, regelmäßig Feedback zu geben und einzuholen. Dies kann in Form von Mitarbeitergesprächen, Teamtagen oder informellen Gesprächen stattfinden.

  3. Schaffen Sie eine vertrauensvolle Atmosphäre: Eine offene Feedbackkultur kann nur in einer Umgebung gedeihen, in der Vertrauen und Respekt herrschen. Bemühen Sie sich, eine solche Atmosphäre zu schaffen, indem Sie auf Transparenz, Ehrlichkeit und gegenseitige Wertschätzung setzen.

  4. Bilden Sie Ihre Führungskräfte weiter: Investieren Sie in Schulungen und Workshops, um Ihren Führungskräften die notwendigen Kompetenzen zu vermitteln, konstruktives Feedback zu geben und ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeiter zu haben.

  5. Ermutigen Sie den Austausch zwischen Abteilungen: Fördern Sie mithilfe von fachbereichsübergreifenden Teambuilding-Maßnahmen den Austausch von Feedback und Erfahrungen zwischen verschiedenen Abteilungen und Hierarchieebenen, um eine umfassende Perspektive auf das Unternehmen und seine Abläufe zu gewährleisten.

  6. Verankern Sie die Feedbackkultur in Ihren Unternehmenswerten: Machen Sie die offene Feedbackkultur zu einem zentralen Bestandteil Ihrer Unternehmensphilosophie und kommunizieren Sie dies sowohl intern als auch extern.

  7. Nutzen Sie Technologie zur Unterstützung: Setzen Sie moderne Kommunikations- und Feedbacktools ein, um den Austausch von Informationen und Meinungen zu erleichtern und eine strukturierte Erfassung von Feedback zu ermöglichen.

  8. Messen und verbessern Sie kontinuierlich: Überwachen Sie die Entwicklung Ihrer Feedbackkultur durch regelmäßige Umfragen und Analysen, um herauszufinden, was gut funktioniert und wo Verbesserungen notwendig sind. Passen Sie Ihre Ansätze entsprechend an und streben Sie stets nach Optimierung.

  9. Die WWW-Regeln beachten: Die drei sogenannten „WWW-Regeln“ werden immer aus der Ich-Perspektive hinaus angewendet. Sagen Sie niemals, dass „ein Mitarbeiter oder Kollege Sie angesprochen hätte, dass…“. Es geht um Ihre eigene Wahrnehmung (das erste „W“): schildern Sie Ihrem Gesprächspartner Ihre persönlichen Beobachtungen und erläutern Sie ihm die Wirkung (das zweite „W“). Wie hat das Beobachtete auf Sie selbst emotional gewirkt, was haben Sie sich dabei gedacht? Für das dritte „W“ formulieren Sie, welche Veränderungen Sie sich wünschen bzw. was die Person konkret ändern soll.

Indem Sie diese Tipps befolgen und eine offene Feedbackkultur in Ihrem Unternehmen fördern, schaffen Sie die Voraussetzungen für eine engagierte, motivierte und leistungsstarke Belegschaft.

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Über den Autor
Christoph Scheunemann

Christoph ist Gründer der Eventagentur younited® und entwickelt seit über 13 Jahren ausgefeilte Teamevent-Ideen und Eventkonzepte. Als Experte im Bereich Teambuilding veröffentlichte er mehr als ein Dutzend Fachartikel, in denen er sein Wissen an Führungskräfte und Arbeitnehmer weitergibt.



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